Informationen zur aktuellen Situation

Liebe Eltern,

bezüglich des Zeitungsartikels vom 13.07.20 möchten wir Sie über den aktuellen Stand informieren.

Nachdem wir erfahren haben in welcher Klasse sich das im Artikel beschriebene Kind befindet, hat sich die gesamte Klasse und das in der Klasse tätige pädagogische Personal vorsorglich in Quarantäne begeben.

Inzwischen hat sich bestätigt, dass das Kind des Artikels selbst positiv getestet wurde. Klassenkameraden und pädagogisches Personal haben inzwischen auch erste Testergebnisse erhalten. Nach aktuellem Stand sind alle Tests negativ.

Wir hoffen durch das rechtzeitige Feststellen durch das Gesundheitsamt, das Einhalten der Hygieneregeln und dem strikten Trennen der Klassen innerhalb der Schule einen Beitrag dazu zu leisten, dass sich das Virus nicht weiter in der Schule ausgebreitet hat.

Sollten sich die Infektionszahlen ändern, teilen wir Ihnen dies mit.

Wiederaufnahme des Schulbetriebs unter Pandemiebedingungen

Liebe Eltern,

das Kultusministerium hat unter anderem für die Grundschulen eine Rückkehr zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen in Baden-Württemberg angekündigt.

Diese Rückkehr beginnt ab dem 29. Juni 2020.

Zum Schutz Ihrer Kinder, der Familien und der Pädagogen ist eine kontinuierliche Klassen- und Gruppenzusammensetzung unser oberstes Ziel der Planungen.

Wir wissen, dass die Situation für Sie als Familie sehr belastend war und ist. Wir freuen uns deshalb ab dem 29. Juni wieder alle Kinder in unserem Haus begrüßen zu dürfen.

Welche Regeln und zeitlichen Abläufe sich durch die Pandemiebedingungen ergeben, erfahren Sie nächste Woche über unseren Elternbrief.

Wir wünschen Ihnen weiterhin Gesundheit.

 

Schrittweise Schulöffnung Teil 2

Liebe Eltern der Jahrgangsstufe 1-3,

wie Sie dem Elternbrief dieser Woche entnehmen konnten, starten unsere 1.-3. Klässler am Montag, den 15. Juni 2020 wieder mit rollierendem Präsenzunterricht an der Marienschule. Den genauen Ablauf bzgl. der Uhrzeiten, Lerngruppen und Hygienevorschriften konnten Sie dem Elternbrief entnehmen.

Da sich die Aussagen zur Schulöffnung und zum genauen Ablauf derzeit immer wieder ändern, bitten wir zu entschuldigen, dass wir Ihnen derzeit noch keine Auskünfte zu einer möglichen Öffnung ab Anfang Juli mitteilen können. Derzeit ist uns nur folgende Meldung des Kultusministeriums bekannt.

Sobald die Details mit den Trägerverbänden, den Kommunen und den Gesundheitsbehörden besprochen sind, werden wir Informationen erhalten, die wir dann schnellstmöglich in eine neue Planung einbinden und an Sie weiterleiten.

Liebe 1.-3. Klässler,

wir freuen uns sehr euch wieder bei uns im Schulhaus begrüßen zu dürfen. Wir wünschen euch allen einen guten Start! Damit wir wieder zusammen lernen können, bitten wir euch die Hygieneregeln einzuhalten.

Das Wichtigste ist, dass wir alle gesund bleiben!

Schrittweise Schulöffnung

Liebe Eltern der Jahrgangsstufe 4,

wie Sie dem Elternbrief dieser Woche entnehmen konnten, starten unsere 4. Klässler am Montag, den 18.Mai wieder mit Präsenzunterricht an der Marienschule. Den genauen Ablauf bzgl. der Uhrzeiten, Lerngruppen und Hygienevorschriften konnten Sie dem Elternbrief entnehmen.

Liebe 4. Klässler,

wir freuen uns sehr euch wieder bei uns im Schulhaus begrüßen zu dürfen. Wir wünschen euch allen einen guten Start! Damit wir wieder zusammen lernen können, bitten wir euch die Hygieneregeln einzuhalten.

Das Wichtigste ist, dass wir alle gesund bleiben!

Liebe Eltern der Jahrgangsstufen 1-3,

auch für Ihre Kinder sind wir gemeinsam mit Ihren Elternvertreterinnen im Planungsprozess für einen guten Wiedereinstieg. Sie erhalten ausführliche Informationen rechtzeitig in der Kalenderwoche 22, vor den Pfingstferien.

 

Für zu Hause hier noch eine Idee von Frau Hofmann-Heine:

Küchentiere

Geh in die Küche. Wasche dir die Hände und suche eine saubere Unterlage. Lege nun mit Dingen aus der Küche ein Küchentier. Wenn du magst, kannst du ein Foto machen und es deinen Klassenkameraden schicken.

 

Beispiele aus der Klasse 2b

 

Schrittweise Öffnung der Schulen soll voran gehen

In der heutigen Pressekonferenz der Kultusministerin wurde mitgeteilt, dass die Schulen schrittweise und besonnen geöffnet werden sollen.

Wir zitieren hier einen Teil der heutigen Meldung:


Viertklässler sollen am 18. Mai starten

Der neue Fahrplan sieht vor, dass die Grundschulen im Land ab 18. Mai 2020 wieder in den Präsenzunterricht einsteigen. „Wir beginnen hier bewusst mit den Viertklässlern, um sie auf den Übergang in die weiterführende Schule vorzubereiten. So haben wir das auch innerhalb der Kultusministerkonferenz vereinbart“, erläutert Eisenmann. Der Unterricht soll sich dabei auf die Kernfächer konzentrieren, es wird ein reduziertes Angebot sein. Außerdem wird die Klassengröße halbiert, um dem Abstandsgebot Rechnung tragen zu können. „Wir gehen von zwei bis drei Unterrichtsstunden am Tag aus. Für die konkrete Gestaltung wollen wir den Grundschulen aber Spielräume lassen, damit sie auf die konkreten Bedürfnisse vor Ort Rücksicht nehmen und flexibel reagieren können – zum Beispiel, was die personelle Planung betrifft. Denn es gibt auch Lehrkräfte, die selbst zur Risikogruppe gehören“, sagt die Ministerin und ergänzt: „Unsere Befragungen deuten bislang darauf hin, dass im landesweiten Durchschnitt rund 70 Prozent der Lehrerinnen und Lehrer für den Unterricht vor Ort zur Verfügung stehen. Das kann aber im konkreten Einzelfall von Schule zu Schule schwanken, gerade die kleinen Grundschulen müssen wir hierbei im Auge haben.“

Grundschulen

„Nach den Pfingstferien, also ab dem 15. Juni, werden wir den Präsenzunterricht an den Grundschulen rollierend anbieten, um alle Klassenstufen und alle Kinder zu erreichen“, sagt Ministerin Eisenmann. Das rollierende System sieht so aus, dass die Kinder im wöchentlichen Wechsel an die Schule kommen – eine Woche die Erst- und Drittklässler, eine Woche die Zweit- und Viertklässler. Der Turnus ist: immer eine Woche Unterricht an der Schule und dann wieder eine Woche Fernlernen von Zuhause aus. Damit ist nach den Pfingstferien immer die Hälfte der Grundschüler an der Schule. Hinzu kommen die Kinder der Notbetreuung, soweit sie nicht zu den Klassenstufen zählen, die Präsenzunterricht haben. „Wir wissen, dass wir die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen zuletzt mit Fernlernangeboten schwerer erreicht haben als die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen. Deshalb ist es wichtig, die drei Wochen pro Klassenstufe nach Pfingsten im Präsenzunterricht zu nutzen, um den Lernstand abzugleichen und Inhalte zu vermitteln und zu vertiefen“, so Ministerin Eisenmann. Der Schwerpunkt liege auf Deutsch, Mathe und Sachunterricht – Noten und Klassenarbeiten seien zweitrangig.

Ausführliche Meldung auf den Seiten des Kultusministeriums.

In der Kalenderwoche 20 erfahren die Eltern der Viertklässler den genauen, bei uns möglichen, Ablauf.